Die Umbennenung des einstigen „Mullwitzkogels“ in die Wiesbauerspitze durch die traditionelle österreichische Spezialitätenfirma Wiesbauer hat großes mediales Interesse hervorgerufen.

Der Weg führt von Ströden zur Pebellalm bzw. Islitzeralm – und entlang der Umbalfälle Richtung Clarahütte. Ca. 100 Meter vor dem Reggenbach auf einer kleinen Anhöhe (Wegweiser!) verlässt man den Wanderweg, und steigt in nördlicher Richtung zuerst einigermaßen steil, dann seinen Blick immer wieder auf die Südflanke des Ogasil gerichtet bergauf, bis man zur Halshütte 2.324 m (Jägerhütte – nicht bewirtschaftet) gelangt.

Von hier aus ist der Gipfel der Wiesbauerspitze schon gut sichtbar, und dient uns als weitere Orientierungshilfe.

Nach einer kleinen Rast führt der Steig ca. 100 Hm in nördlicher Richtung aufwärts auf eine kleine Einsattelung. Von dort quert man oberhalb der Ogasilwand in östlicher Richtung hinüber in den „Zopat. Nach einem kurzen Aufstieg erreicht man zuerst den Zopatbach, (endlich Wasser!) und nach ca. 15 Min. die kleine Zopathütte 2.581 m (nicht bewirtschaftet!).

Hier ist eine Stärkung angesagt, bevor die dürftige Grasnarbe des Gipfelhanges die Bergschuhe empfängt. Die letzten Meter zum Gipfel verlangen dann nochmals einige Kraft, bis sich endlich das Fenster in alle Himmelsrichtungen auftut. Das imposante an der Wiesbauerspitze ist der gewaltige Panoramblick, wobei sich Prägraten einmal von einer ganz anderen Seite zeigt.

 

Zufahrt: Von Prägraten nach Hinterbichl und weiter auf den Parkplatz in Ströden Gehzeit: 4 – 5 Stunden Aufstieg; 1.364 Hm

Voraussetzungen: Alpiner Wandersteig, gute Kondition, Trittsicherheit;

Islitzeralm 1.513 m Berger Johannes, Tel. 0664-9759790

Pebellalm 1.520 m Fam. Oblasser, Tel. 0664-9055466

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