Salzburg wird in Reiseführern beschrieben als eine der schönsten Städte der Welt. Und die beste Aussicht auf die berühmte Mozartstadt bietet unser Kloster

Da unser Kloster auf der Anhöhe des Kapuzinerberges genau gegenüber des Feste Hohensalzburg liegt und so den Blick freigibt auf diese "nördlichste" italienische Stadt und den Fluss Salzach, den man aus den schneebedeckten Bergen des Tennengebirges kommen und in die weite bayrische Ebene hineinfließen sieht.

Wer uns auf diesem Berg besuchen will, peilt am besten das Kloster von der Staatsbrücke aus an, geht geradeaus in die Linzer Gasse und sucht auf der rechten Seite den Torbogen, von dem aus es steil nach oben zum Kloster geht. Das Auto muss man übrigens irgendwo unten stehen lassen.

Geschichte

Das Kloster verdankt seine Gründung der frommen Freigebigkeit des Fürsterzbischofs von Salzburg Wolfgang Theodorich von Raittenau.

1596 Berufung unserer Brüder nach Salzburg; vorläufige Unterbringung im Benefiziatenhaus der Pfarre St. Andrä am Imperg, das den Mitbrüdern als Hospiz diente.

31. Oktober 1599 Einzug der Brüder in das neue Kloster.

1. September 1602 Weihe der Kirche durch Laurentius Mongiogo, OFM Obs., Weihbischof von Salzburg, in der Anwesenheit des Gründers.

13. November 1939 aufgehoben;

1945 teilweise, 1956 zur Gänze zurückgestellt.

1980 bis 1984 Generalsanierung von Kloster und Kirche.

Bis 1998 wohnten an die 20 Studenten im Kloster, dann wurde das Kloster zum ersten gemeinsamen Noviziat aller deutschsprachigen Kapuzinerprovinzen.

Steckbrief

+43 (0)662/873563
Kapuzinerberg 6
A-5020 Salzburg (S)

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