Sport Burgenland: 25 Treffer

Überblick Freizeithemen

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Bungy-Jumping zählt zu den Extremsportarten. Man ist an einem elastischen Seil gesichert und springt teilweise über 100 Meter im Freien Fall in die Tiefe. Fallzeit und Geschwindigkeit hängen von der Höhe des Absprungpunktes ab, bewegen sich aber im Sekundenbereich, bzw. um die 100 km/h. Auch wenn es auf den ersten Blick gefährlich aussieht, ist der Sport relativ sicher, sofern alle Sicherheitsvorschriften eingehalten werden.

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Beim Canyoning werden Schluchten entweder von oben nach unten oder von unten nach oben durchgangen. Dabei muss man oft klettern, springen, schwimmen oder tauchen und auch Seile zum Abseilen verwenden. Der Teamgedanke steht bei dieser Sportart im Vordergrund, da man sich gegenseitig sichern und sich beim Überwinden der Hindernisse helfen muss. Unerfahrene sollten nur an geführten Touren teilnehmen, denn dieser Abenteuersport zieht einige Gefahren mit sich.

Vorschau-fischen

In österreichischen Gewässern darf nur angeln, wer einen Anglerschein hat - und dann auch nur in jenen Abschnitten oder Regionen, in denen das Angeln ausdrücklich erlaubt ist. Auch in privaten Gewässern werden Lizenzen oft nur dann vergeben, wenn man im Besitz dieses Scheins ist. Private Lizenzen werden meist tages-, wochen-, monats- und jahresweise vergeben. Auch Fliegenfischen ist in Österreich möglich.

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Fitnesscenter sind Anlaufstelle für Jung und Alt, für Frauen und Männer. Neben den klassischen Kraftsporteinrichtungen bieten Fitnesscenter auch Geräte zum Ausdauertraining wie Räder, Laufbänder, Stepper, usw. Oft werden auch vielfältige Kurse, beispielsweise für Aerobic, Yoga oder Stretching angeboten. Einige Fitnesscenter haben auch eigene Wellnessanlagen mit Dampfbad, Sauna und Pool. Off-peak Karten, mit denen man bis zum frühen Nachmittag trainieren kann sind meist günstiger.

Vorschau-golf

Golf zählt zu den Ballsportarten, bei der es darum geht, einen Ball mit möglichst wenigen Schlägen vom Abschlagpunkt aus im Loch zu versenken. Ein Spiel besteht meist aus 18 Bahnen. Um an einem Golfplatz spielen zu dürfen benötigt man die Platzreifeprüfung, für die eigene Kurse angeboten werden. Manche Clubs verlangen sogar ein gewisses nachgewiesenes Handicap (Spielstärke). Schnuppern ist bei einigen Golfplätzen immer wieder möglich.

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In Österreich gibt es viele Berge aus Karstgestein und daher auch jede Menge Höhlen. Viele davon sind touristisch gut erschlossen, vor allem die bekannten Eis- und Tropfsteinhöhlen. In meist einstündigen Führungen kann man sich die Welt „unter Tag“ ansehen. Sportlich Ambitionierte meiden touristisch erschlossene Höhlen. Sie klettern und kriechen durch Höhlen, müssen sich mitunter auch abseilen und stellenweise sogar tauchen – diese Sportart wird als Caving bezeichnet. Geführte Touren ermöglichen auch Unerfahrenen an diesem Erlebnis teilzuhaben.

Vorschau-klettern

Klettern ist eine Sportart mit verschiedenen Varianten und Schwierigkeitsgraden. Geklettert wird vorrangig im Freien, es gibt aber auch wetterunabhängige Kletterhallen. Die sportlichste Disziplin ist das Sportklettern, bei dem Seil, Haken und dergleichen nicht als Kletterhilfe sondern nur als Sicherung verwendet werden. Beim Alpinklettern steht das Erreichen des Gipfels im Vordergrund. Man bemüht sich auch hier, die Sicherheitsausrüstung nicht als Kletterhilfe zu verwenden. In Österreich gibt es ein großes Portfolio an Klettermöglichkeiten für Sport-, Eis- und Alpinkletterer.

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Wie so viele Trendsportarten hat auch das Mountainbiken seinen Ursprung in den USA. Die heute angebotenen Bikes bieten einen sehr hohen Komfort. Dennoch ist Mountainbiking ein anstrengender Sport. In Österreich gibt es zahlreiche Mountainbikewege und geführte Mountainbiketouren mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, die teilweise auch durch hochalpines Gelände führen. Für Downhillfreaks stehen eigene Bikeparks bereit. Dort kann mit dem Lift hinauf und mit dem Rad über alle erdenklichen Hindernisse hinunter gefahren werden. Die Mountainbikes sind in den touristischen Zentren fast allerorts ausleihbar.

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Beim Paintball kämpfen zwei Mannschaften gegeneinander. Jeder Spieler hat eine Luftdruckwaffe – den sogenannten Markierer. Mit diesem Markierer werden Gelatinekugeln auf die Gegner geschossen, die beim Aufprall platzen und einen auswaschbaren Farbfleck auf der Kleidung hinterlassen. Wer so getroffen wurde, muss das Spielfeld verlassen. Insgesamt gibt es 6 übliche Spielarten mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen. Natürlich wird immer eine Schutzausrüstung getragen.

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Beim Rafting fährt man mit einer Gruppe von rund 4-12 Personen in einem Schlauchboot im Wildwasser. Rafting wird von vielen kommerziellen Anbietern organisiert, die auch für die entsprechenden Sicherheitsausrüstungen und Sicherheitsmaßnahmen Sorge tragen. Die Sportart ist in den 1980er- Jahren aufgekommen. Österreich bietet mit seinen zahlreichen Wildwasserläufen viele verschiedene Raftingmöglichkeiten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.

Vorschau-reiten

Früher waren Pferde reine Fortbewegungsmittel. Heute zählt Reiten zu den klassischen Sportarten, in der laufend Wettbewerbe und Turniere ausgefochten werden. Aber es geht nicht immer so sportlich zu. Oft reicht schon die Liebe zu den Tieren, zur Bewegung oder zur Natur, sich mit dem Reitsport zu beschäftigen. Wer sich Pferde ausleihen und damit im Gelände reiten möchte, benötigt den Reiterpass. Oft werden von den Höfen auch geführte Wanderungen mit Pferden – auch für Unerfahrene organisiert.

Vorschau-wassersport

Neben den Schigebieten zählen auch die österreichischen Seen zu den touristischen Highlights und sind ein Binnendorado für Segler und Surfer. Die beliebtesten Seen für Segler und Surfer sind Achensee, Attersee, Bodensee, Millstättersee, Mondsee, Neufeldersee, Neusiedlersee, Ossiacher See, Traunsee, Wolfgangsee und Wörthersee. Wer Segelboote auf Seen und Flüssen führen führen will, muss über entsprechende Segelkenntnisse verfügen und Mindestalter von 14 Jahren aufweisen. Wenn alle an Bord befindlichen Personen Schwimmwesten tragen, kann sogar ab 12 Jahren gesegelt werden. Einen entsprechenden Befähigungsnachweis erhält man nach der erfolgreichen Teilnahme an einem Segelkurs.

Vorschau-tauchen

Beim Gerätetauchen hat man die Möglichkeit Einblick in die Unterwasserwelt der österreichischen Seen zu erhalten und das Gefühl des Schwebens zu erfahren. Getaucht wird mit einer eigenen Taucherausrüstung. Das eigenständige Tauchen ohne Ausbildung ist verboten und gefährlich. Für alle, die das Tauchen einmal versuchen möchten, werden eigene Schnuppertauchkurse angeboten, die mit erfahrenen Lehrern stattfinden. Wer gefallen findet, schließt einfach eine Tauchausbildung an.

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Beim Wasserskifahren wird man von einem Motorboot oder einem eigenen Lift auf zwei oder einem Ski (Monoski) gezogen. Dabei steht man mit den Füßen in einer Art Gummibindung. Beim Wasserskifahren steht der Fahrer immer in Fahrtrichtung. Beim Wakeboarden hingegen, steht der Fahrer wie auf einem Snowboard quer zur Fahrtrichtung. Mit dem Wakeboard springt man über die Kielwelle des Motorbootes und macht verschiedene Figuren in der Luft.

Burgenland - das Sonnenland

Das östlichste Bundesland Österreichs ist zugleich auch das jüngste. Bis zu 300 Tage im Jahr scheint die Sonne auf dieses klimatisch begünstigte Grenzland mit vorwiegend dörflichen Strukturen.

Wasser und Wein sind das Gold des Burgenlandes. Pure Entspannung in den Thermenwelten, eine erlebnisreiche Ausflugsfahrt in das UNESCO-Weltkulturerbe Nationalpark Neusiedler See oder Bade- Surf- und Angelvergnügen an dessen Ufern - rund um das nasse Lebenselixier lassen sich die Tage ganz individuell gestalten. Die Weltklasseprodukte der heimischen Winzer können dabei jederzeit beim Weinbauern selbst, in einem Buschenschank oder in einem Haubenlokal genossen werden. Für den Interessierten immer inkludiert: die Vermittlung von allem Wissenswertem über dieses Jahrtausende alte Kulturgut.

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Foto: Surfschule Fun & Sail

Das weltgrößte Operettenfestspiel in Mörbisch, die Oper im Römersteinbruch St. Margarethen oder das Jazzfest Wiesen sind nur ein kleiner Auszug aus dem breiten Bogen jener kulturellen Vielfalt, die jährlich Hunderttausende begeisterte Kulturliebhaber aus aller Welt in dieses dynamische Bundesland lockt. Das funktionierende Zusammenleben verschiedener Volksgruppen und Religionen drückt sich in dem jeweils gepflegten Brauchtum aus. Und so finden sich auch unterschiedlichste kleinere Veranstaltungen, wie ungarische oder kroatische Heimatabende.

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Foto: Römersteinbruch St. Margarethen

Tausende Rad- und Wanderkilometer laden ihrerseits dazu ein, dem Land "entschleunigt" und stressfrei zu begegnen. Grenzen können dabei ungehindert überwunden werden, denn das hervorragend ausgebaute Netz reicht bis in die Steiermark, Niederösterreich und Ungarn. In einem der sechs Naturparks des Burgenlands sind zudem tiefere Einsichten in die Besonderheiten von Flora und Fauna der außergewöhnlichen Landschaft zu gewinnen.

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Foto: Badesee im Faludital / NP Geschriebenstein