Das 1144 gegründete Benediktinerstift Altenburg, hoch über dem Kamptal, ist eine Reise wert! Mittelalterliche Klostermauern, barocke Prachtentfaltung und liebevoll angelegte Gärten bieten zu jeder Jahreszeit überraschende Einblicke und spannende Entdeckungen

Die Stiftsgärten - Schöpfungsgarten, Apothekergarten, Kreuzganggarten, Garten der Stille und Garten der Religionen - wurden in den letzten Jahren von den Benediktinern von Altenburg geplant und neu angelegt. Jeder Garten hat ein anderes theologisches Thema zum Inhalt, allen gemeinsam ist die ökologische Pflege nach den Kriterien der Aktion "Natur im Garten"..

Jahrhunderte lang lagen die Reste der mittelalterlichen Klosteranlage - das "Kloster unter dem Kloster" - unter dem barocken Prunkbau verborgen. Im Zuge von archäologischen Grabungen konnten in den letzten Jahren diese fast vergessenen Zeugen des Klosterlebens seit der Gründung im Jahr 1144 wieder freigelegt werden.

Das "Trogerstift"

Der kunstsinnige Abt Placidus Much versammelte zu Beginn des 18. Jahrhunderts die besten Handwerker und die begabtesten Künstler seiner Zeit in Altenburg, um seine Vision von einem neuen Kloster zu verwirklichen. Der Baumeister Joseph Munggenast und die Maler Paul Troger und Johann Jakob Zeiller schufen die weitläufige Klosteranlage mit ihren großartigen Deckenfresken und Wandmalereien, wie sie sich heute präsentiert

Preise 

 Erwachsene

€ 12,00 

 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre

frei

 Familien

€ 21,00

 Ermäßigt

€ 10,00

einmalig freier Eintritt mit der NÖ-Card

 

Gruppe ab 20 Personen incl. einstündiger Führung

€ 11,00

   

Steckbrief

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Abt Placidus Much Straße 1

EUR 12,00 - Eintritt für Erwachsene
Besichtigung von Stift und Gärten:

1. Mai bis 26. Oktober
täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr
(letzter Einlass 16.00 Uhr)
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