Diese Grenzregion zeichnet sich besonders durch seine Vielfalt
der Natur, der Landschaftsformen, der Sprachen und Kulturen, der
bodenständigen Speisen und Getränke aus. Das Gebiet des Naturparks ist von
ereignisreicher Geschichte geprägt. In der Region Raab werden an
verschiedenen interessanten Themenwegen und Erlebnistouren in
Begleitung kompetenter NaturparkführerInnen Besonderheiten und
Wissenswertes der Region auf unterhaltsame Weise dargestellt.
Zahlreiche Gaststätten und Buschenschänken sorgen abends bei
Spezialitäten der Region wie Uhudler und Naturpark Apfelsaft für einen
gemütlichen Tagesausklang.
Der 3-Länder Naturpark Raab-Örség-Goricko liegt
im südlichsten Winkel des Burgenlandes, zwischen der Lafnitz im Norden
und dem Stadelberg an der slowenischen Grenze im Süden. Die Region Raab
in Österreich umfasst sieben Gemeinden mit einer Fläche von 142,13 km²,
die Region Örség in Ungarn besteht aus 28 Gemeinden mit einer Fläche
von 440 km² und die Region Goricko in Slowenien verweist auf 11
Gemeinden mit einer Fläche von 462 km².
Der Naturpark Raab umfaßt die Gemeinden Jennersdorf, Minihof Liebau,
Mogersdorf, Mühlgraben, Neuhaus am Klausenbach, St. Martin/Raab und
Weichselbaum.