MAMUZ Schloss Asparn/Zaya & MAMUZ Museum Mistelbach

MAMUZ: Das neue Erlebnis- und Kompetenzzentrum für Urgeschichte, Frühgeschichte und Mittelalterarchäologie!

Entdecken, staunen, ausprobieren! Das ist die neue Devise im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya und Museum Mistelbach. 40.000 Jahre Menschwerdung sind durch den Zusammenschluss zweier hochkarätiger Museen zu einem gemeinsamen Museumszentrum „MAMUZ“ nun noch umfassender und moderner präsentiert.

MAMUZ ist die neue Marke, die das Urgeschichtemuseum Niederösterreich Asparn/Zaya und das MZM Museumszentrum Mistelbach vereint. Die Standorte selbst bekommen damit ebenso einen neuen Namen.

  • MAMUZ Schloss Asparn/Zaya
  • MAMUZ Museum Mistelbach

„40.000 Jahre Mensch“ ist das Credo des Urgeschichtemuseums MAMUZ, das an seinen beiden Standorten immer wieder neu und umfangreich aufbereitet wird. MAMUZ versteht sich als Erlebnismuseum, in das zahlreiche Wissenschaftler ihr Know-How einbringen um die Geschichte erlebbar zu machen. Mit moderner und vor allem interaktiver Ausstellungsgestaltung bewegen sich BesucherInnen durch die Niederösterreichische Landessammlung der Ur- und Frühgeschichte und erleben ebenso beeindruckende Fundobjekte aus der Mittelalterarchäologie.

MAMUZ Schloss Asparn/Zaya

Seit 43 Jahren wird im Schloss Asparn/Zaya ein umfassender Einblick in die Urgeschichte gegeben. Damals wie heute war das Museum ein Vorreiter in der Art der Darstellung der Urgeschichte - im Schloss ist die Entwicklung der Menschheit anhand der wichtigsten Funde der prähistorischen Sammlung des Landes Niederösterreich dargestellt. Ergänzend dazu bewegen sich BesucherInnen im archäologischen Freigelände, dem angrenzenden Schlosspark, realitätsnah durch die Zeiten.

Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung "NEWS FROM THE PAST.NIederösterreich. Archäologie. Aktuell" zu sehen. Mit der Ausstellung "NEWS FROM THE PAST", die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreich ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde - das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!

MAMUZ Museum Mistelbach

Das MZM Museumszentrum Mistelbach beherbergte die sechs Jahre seines Bestehens das Museum Lebenswelt Weinviertel und das nitschmuseum. BesucherInnen wurde ein abwechslungsreiches Programm durch stetig wechselnde, hochkarätige kulturhistorische Ausstellungen und deren Begleitveranstaltungen geboten. Das nitschmuseum bleibt am Standort – als unabhängiges Museum – bestehen. In der neuen Konstellation werden in der 737 m² großen Ausstellungshalle der bisherigen Lebenswelt Weinviertel künftig wechselnde Highlight-Ausstellungen als perfekte Ergänzung zur neu aufgestellten Landessammlung am Standort Schloss Asparn/Zaya  gezeigt. Die Ausstellungsfläche des  Museum Lebenswelt Weinviertel wird unter dem Namen MAMUZ Museum Mistelbach 2014 neu eröffnet.

Öffnungszeiten

Geöffnet
Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr
(An Feiertagen auch montags geöffnet)

Tickets
(das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ – Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach)

  • Erwachsene € 10,-
  • Ermäßigt € 8,-
  • Kinder € 3,-
  • Schüler im Klassenverband € 3,-
  • NÖ Card gültig für einmaligen Eintritt.

Erlebnisführungen für die ganze Familie:
jeden Samstag, Sonn- und Feiertag 13.00 und 15.00 Uhr

STONEHENGE.Verborgene Landschaft

17. Feber - 03. Dezember 2017

Voller Mysterien ist der Name STONEHENGE. Es ist das wohl berühmteste prähistorische Monument und auch jenes, zu dem die meisten Sagen und Legenden entstanden sind. Weltweit erstmalig wird eine Ausstellung über die faszinierende Kultanlage Stonehenge und die umgebene Landschaft gezeigt, inklusive der neuesten Forschungsergebnisse zum noch viel größeren und älteren Steinkreis bei Durrington Walls - und das im MAMUZ Museum Mistelbach.

In der Ausstellung "Stonehenge. Verborgene Landschaft" werden Originalfunde zu sehen sein, die die britischen Inseln bislang noch nie verlassen haben. Gigantische Steinmodelle in Originalgröße zum Anfassen und Originalsteine wie sie in der Kultanlage zu sehen sind, sowie digitale Animationen zu Ritualen versetzen Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren. Doch schon lange vor Stonehenge gab es in Europa, insbesondere im Weinviertel, noch größere Monumentalbauten: die Kreisgrabenanlagen. Entdecken Sie ein Stück der religiösen Welt unserer Vorfahren - Stonehenge ist zum greifen nahe.

Ab 08. April bereichert die Sonderausstellung "Alles Stonehenge oder was!" den Museumsbesuch

 

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    Hermann Nitsch "druckgraphische Werk"

    Im Jahr 2017 präsentiert das nitsch museum die Ausstellung „HERMANN NITSCH – Das druckgrafische Werk“. Im Fokus stehen Druckgrafiken des Künstlers aus den letzten vier Jahrzehnten, die in enger Kooperation mit renommierten Verlegern in nationalen und internationalen Druckwerkstätten entstanden sind.

    Führung: jeden 1. Sonntag im Monat um 14:00 Uhr

    Gesprächsreihe "Nitsch trifft..."

    Samstag, 4.11.2017, 16:00 Uhr

    Gesprächsreihe "Nitsch trifft..."

    04.11.2017

    Unter dem Titel „Nitsch trifft …“ lädt Hermann Nitsch Jahr für Jahr bekannte Persönlichkeiten zu einem Gedankenaustausch nach Mistelbach in sein Museum ein. Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe trafen sich 2015 Hermann Nitsch und der Schriftsteller Michael Köhlmeier zum Gespräch, gefolgt von Dr. Danielle Spera, Direktorin des jüdischen Museums, im Jahr 2016. 2017 wird die Veranstaltungsreihe mit dem bedeutenden Unternehmer und Kunstsammler Prof. Karlheinz Essl fortgesetzt. Im Gespräch mit Hermann Nitsch und dem Moderator Michael Fleischhacker wird über die Themen Kunst, Religion, Musik und Werte in der heutigen Gesellschaft diskutiert

    Gesprächsreihe "Nitsch trifft..."

    04.11.2017

    Unter dem Titel „Nitsch trifft …“ lädt Hermann Nitsch Jahr für Jahr bekannte Persönlichkeiten zu einem Gedankenaustausch nach Mistelbach in sein Museum ein. Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe trafen sich 2015 Hermann Nitsch und der Schriftsteller Michael Köhlmeier zum Gespräch, gefolgt von Dr. Danielle Spera, Direktorin des jüdischen Museums, im Jahr 2016. 2017 wird die Veranstaltungsreihe mit dem bedeutenden Unternehmer und Kunstsammler Prof. Karlheinz Essl fortgesetzt. Im Gespräch mit Hermann Nitsch und dem Moderator Michael Fleischhacker wird über die Themen Kunst, Religion, Musik und Werte in der heutigen Gesellschaft diskutiert

               

    Unter dem Titel „Nitsch trifft …“ lädt Hermann Nitsch Jahr für Jahr bekannte Persönlichkeiten zu einem Gedankenaustausch nach Mistelbach in sein Museum ein. Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe trafen sich 2015 Hermann Nitsch und der Schriftsteller Michael Köhlmeier zum Gespräch, gefolgt von Dr. Danielle Spera, Direktorin des jüdischen Museums, im Jahr 2016. 2017 wird die Veranstaltungsreihe mit dem bedeutenden Unternehmer und Kunstsammler Prof. Karlheinz Essl fortgesetzt. Im Gespräch mit Hermann Nitsch und dem Moderator Michael Fleischhacker wird über die Themen Kunst, Religion, Musik und Werte in der heutigen Gesellschaft diskutiert

    Eintritt: frei.
    Anmeldung: Um Anmeldung zu den Veranstaltungen wird gebeten:
    veranstaltungen@nitschmuseum.at

    Bustransfer: Wien – Mistelbach – Wien, ein Unkostenbeitrag von EUR 6,- ist im Vorfeld zu überweisen. Anmeldung unter veranstaltungen@nitschmuseum.at

     

    Diese Veranstaltung wird von einer Weinverkostung eines Winzers aus dem Weinviertel begleitet

     

    Kontakt

    Für Informationen und Anmeldungen kontaktieren Sie uns bitte unter
    t: +43 2572 207 19
    e:
    veranstaltungen[at]nitschmuseum.at

    Künstlergespräch Hermann Nitsch und Gerhard Jaschke

    Sonntag, 19.11.2017, 16:00 Uhr

    Gerhard Jaschke ist Autor, Vorstand der Grazer Autorenvereinigung, Herausgeber der Literaturzeitschrift „Freibord“ und langjähriger Freund und Wegbegleiter von Hermann Nitsch.

    Jaschke publizierte in den 1980er- und 1990er-Jahren mehrere Bücher über den Künstler und beschäftigte sich in zahlreichen Texten mit dessen Gesamtkunstwerk. Im Rahmen eines Gespräches reflektieren und diskutieren Jaschke und Nitsch über das Werk des Künstlers und die gemeinsamen Erlebnisse im Zuge ihrer Zusammenarbeit.

    Diese Veranstaltung wird von einer Weinverkostung eines Winzers aus dem Weinviertel begleitet

     

    Kontakt

    Für Informationen und Anmeldungen kontaktieren Sie uns bitte unter
    t: +43 2572 207 19
    e:
    veranstaltungen[at]nitschmuseum.at

     

    Eintritt: frei.
    Anmeldung: Um Anmeldung zu den Veranstaltungen wird gebeten:
    veranstaltungen@nitschmuseum.at

    Bustransfer: Wien – Mistelbach – Wien, ein Unkostenbeitrag von EUR 6,- ist im Vorfeld zu überweisen. Anmeldung unter veranstaltungen@nitschmuseum.at

    Steckbrief

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    EUR 10,00 - Erwachsene
    Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr
    (An Feiertagen auch montags geöffnet)
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