Die Weltmaschine des Franz Gsellmann

50 Jahre Weltmaschiene

Im Zuge der Jubiläumsfeierlichkeiten im Jahre 2008 wird die Dissertationsarbeit von Fr. Mag Moik zum Thema Weltmaschine fertig gestellt und zusätzlich wird ein neues Buch von Dr. Ferentschik über die Weltmaschine erscheinen. Es wird auch eigenes Konzertstück in Einbezug der Weltmaschine komponiert und aufgeführt.  Zahlreiche weitere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr sind geplant.

Franz Gsellmanns Weltmaschine, mit deren Bau der einfache Landwirt aus Edelsbach bei Feldbach in der Steiermark im Jahr 1958 nach einem Besuch des Atomiums auf der Brüsseler Weltausstellung begonnen hatte und an der er bis zu seinem Tod im Jahr 1981 gearbeitet hat, dreht und bewegt sich damit erstmals seit vielen Jahren wieder so, wie es der Erbauer ursprünglich beabsichtigt hatte. Die Renovierungsarbeiten, brachten eine Reihe von Teilen der komplexen Weltmaschine, die in den vergangenen Jahren stillgestanden waren, wieder in Bewegung.

einige Bestandteile der Maschine

  • 200 Glühbirnen (gefärbt)
  • 25 Motoren
  • 64 Vogelpfeifen
  • 1 Raumkapsel
  • 4 Raumfahrer
  • 1 Obstschüssel aus Japan
  • 1 Pokal aus Persien
  • 1 Windmühle aus Holland
  • 2 Gondeln
  • 1 DynamoGer

Eintrittspreise

Erwachsene   € 3,-
Kinder (6 bis 14 Jahre)   € 1,-
Kinder unter 6 Jahre   frei
Familienpreis   € 6,-
Gruppen ab 10 Personen
 
  € 2,- pro Person
 

Steckbrief

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Kaag 12

EUR 3,00 - Eintrittspreis für Erwachsene
Ganzjährig.
Täglich (außer Dienstag) von 9.00 bis 18.00 Uhr.
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