Café Sperl

1880 wurde das Kaffeehaus nach Entwürfen der Ringstraßenarchitekten Gross erbaut. Es wird von der Familie Sperl übernommen und behält diesen Namen bis heute. Im Sperl „lebten“ Architekten, bildende Künstler, Musiker, Schauspieler, Sänger neben Heerführern und höheren Chargen.

Heute sind die Literaten immer stärker vertreten und die Stammtischbesetzungen erweiterten sich. Filmaufnahmen erhöhten den Bekanntheitsgrad. Viele Neugierige kamen, schauten und blieben dann auch. In den Achzigerjahren war Jörg Mauthe bestrebt, Literatur ins Café zu tragen.

Außer ihm las Pavel Kohout, Peter Marginter, Peter Henisch, Gabriele Schuster, Kurt Sobotka und viele andere. Stars aus den Musicals des Theaters an der Wien logieren im Sperl. Die berühmten Schriftsteller Robert Menasse und Michael Köhlmeier sind aus dem täglichen Bild des Sperls nicht mehr wegzudenken.

Öffnungszeiten

Wir haben von Montag bis Samstag von 7 bis 23 Uhr, Sonntag von 11 bis 20 Uhr für sie geöffnet. (Juli und August sonntags geschlossen)

Wir bieten

Wiener Küche, kleine Speisen, Köstlichkeiten der Tageskarten und hausgemachte Mehlspeisen. Zu einem musikalischen Ausflug laden wir Sonntagnachmittag (September bis Juni). Im Sommer können Sie unseren Kaffee auch im Garten genießen.

Steckbrief

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Gumpendorfer Straße 11

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