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Burgenland - das Sonnenland

Das östlichste Bundesland Österreichs ist zugleich auch das jüngste. Bis zu 300 Tage im Jahr scheint die Sonne auf dieses klimatisch begünstigte Grenzland mit vorwiegend dörflichen Strukturen.

Wasser und Wein sind das Gold des Burgenlandes. Pure Entspannung in den Thermenwelten, eine erlebnisreiche Ausflugsfahrt in das UNESCO-Weltkulturerbe Nationalpark Neusiedler See oder Bade- Surf- und Angelvergnügen an dessen Ufern - rund um das nasse Lebenselixier lassen sich die Tage ganz individuell gestalten. Die Weltklasseprodukte der heimischen Winzer können dabei jederzeit beim Weinbauern selbst, in einem Buschenschank oder in einem Haubenlokal genossen werden. Für den Interessierten immer inkludiert: die Vermittlung von allem Wissenswertem über dieses Jahrtausende alte Kulturgut.

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Foto: Surfschule Fun & Sail

Das weltgrößte Operettenfestspiel in Mörbisch, die Oper im Römersteinbruch St. Margarethen oder das Jazzfest Wiesen sind nur ein kleiner Auszug aus dem breiten Bogen jener kulturellen Vielfalt, die jährlich Hunderttausende begeisterte Kulturliebhaber aus aller Welt in dieses dynamische Bundesland lockt. Das funktionierende Zusammenleben verschiedener Volksgruppen und Religionen drückt sich in dem jeweils gepflegten Brauchtum aus. Und so finden sich auch unterschiedlichste kleinere Veranstaltungen, wie ungarische oder kroatische Heimatabende.

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Foto: Römersteinbruch St. Margarethen

Tausende Rad- und Wanderkilometer laden ihrerseits dazu ein, dem Land "entschleunigt" und stressfrei zu begegnen. Grenzen können dabei ungehindert überwunden werden, denn das hervorragend ausgebaute Netz reicht bis in die Steiermark, Niederösterreich und Ungarn. In einem der sechs Naturparks des Burgenlands sind zudem tiefere Einsichten in die Besonderheiten von Flora und Fauna der außergewöhnlichen Landschaft zu gewinnen.

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Foto: Badesee im Faludital / NP Geschriebenstein