Auf "KulTour" am Gustav Klimt Themenweg

Gustav Klimt verbrachte in den Jahren 1900 - 1916 seine Sommerfrische am Attersee. In dieser Zeit entstanden seine berühmten Landschaftsbilder, wie jene von Schloß Kammer, Litzlberg, Unterach und das Forsthaus in Weißenbach.

Klimt-Blick

Auf insgesamt 24 Klimt-Stelen wird nun die Zeit der Sommerfrische von Gustav Klimt und sein Schaffen am Attersee anschaulich dokumentiert. Die Klimt-Stelen sind mit jeweils zwei quadratischen Suchern ausgestattet und die Mehrzahl ist drehbar. Damit kann man den bekannten "Klimt-Blick" entsprechend nachvollziehen.

Ein Folder, der in allen Tourismusbüros aufliegt, gibt eine interessante Einführung und eine komplette Übersicht über die einzelnen Standorte der Informationspunkte. Die meisten befinden sich im Bereich Schloß Kammer, auf der Promenade Seewalchen und im Bereich Litzlberg.

Schwerpunkt des Themenweges bilden jene Orte, an denen Klimts Landschaftsbilder entstanden sind, vor allem die Gemeinden entlang des Nord- und Südufers in den Bereichen um Klimts Sommerdomizile in Litzlberg (L1-L5), Kammer (K1-K7), Weißenbach (W1-W6).

Die Stelen an der Promenade von Seewalchen (S1-S3) geben Auskunft über Klimts Leben und Werk und sind idealer Ausgangspunkt einer Wanderung auf den Spuren des Meisters.

Die Route ist frei wählbar, es empfiehlt sich jedoch eine Beachtung der jeweiligen Ziffernfolge.

Die Stelen in den übrigen Gemeinden informieren meist allgemein über Klimts Aufenthalte am Attersee und über den Verlauf des Themenweges (Klimt-Info).

Steckbrief


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