Altstadt Innsbruck

Besuchen Sie die reizvolle mittelalterliche Altstadt von Innsbruck!

Annasäule

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In der Mitte der Maria-Theresien-Straße wurde zum Dank für die Befreiung vom bayerischen Einfall am Tag der Heiligen Anna (26. Juli) 1703 von den Tiroler Landständen dieses Denkmal gestiftet. An der Spitze der korinthischen Säule aus rotem Marmor thront eine Statue der Maria Immaculata auf einer Mondsichel.

Rudolfsbrunnen

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Der Brunnen wurde 1877 zur Feier der 500-jährigen Zugehörigkeit Tirols zu den österreichischen Ländern (1363-1863) am Bozner Platz errichtet. Der Entwurf stammt von Friedrich Schmidt. Auf dem Brunnenstock mit Wappen steht die überlebensgroße Bronzestatue Herzog Rudolfs IV.

Altes Landhaus

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Foto: Land Tirol

Der prunkvolle Barockbau wurde zwischen 1725 und 1728 vom Hofbaumeister Georg Anton Gumpp erbaut. Sehenswert sind die Treppen, die in den 1. und 2. Stock führen; in den seitlichen Mauernischen befinden sich Statuen und Büsten antiker Götter; die Decken werden von herrlichen Stukkaturen geziert. Die Wand- und Deckenfresken stellen Szenen aus dem Alten Testament dar mit Bezug auf die Tiroler Landschaft von Cosmas Damian Asam (1734).

Claudiana

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Als Claudiana wird das ehemalige Regierungsgebäude der Tiroler Landesregierung bezeichnet, das den Namen der Landesfürstin Claudia de Medici trägt. Unter ihr wurde das Gebäude im 17. Jahrhundert umgebaut und erhielt den (nur bei Veranstaltungen) zugänglichen Saal mit der reichen Renaissance-Holzdecke.

Stadtturm

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Der Stadtturm wurde 1442 - 1450 als weithin sichtbarer Rathausturm erbaut und ist von einer hundert Jahre später ergänzten Turmhaube gekrönt. Darunter befand sich die Wohnung des Turmwächters bis in die sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts. 148 Stufen ermöglichen eine wunderbare Aussicht auch die Stadt und das Gebirgspanorama.

Helblinghaus

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Das spätmittelalterliche Haus, in dem Sebastian Helbling im 19. Jahrhundert ein Café führte, wurde 1730 mit einer prachtvollen Stuckfassade von Anton Gigl geschmückt. Akanthusblätter, Fruchtgehänge, Muscheln, Putten, Masken und mehr bezaubern auf Wänden und Erkern vom ersten bis zum 4. Stock und am großen barocken Giebel.

Ottoburg

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Die vom wilden Wein bewachsene Ottoburg wurde im 15. Jh. an der einstigen Stadtmauer - Reste davon sind noch sichtbar - im Bereich der ehemaligen andechsischen Burg im Auftrag Kaiser Maximilians I. erbaut.

Seit langem beherbergt die Burg ein gut geführtes Gasthaus mit Weinschenke. Sehenswert sind die Stuben mit Kreuz- und Sterngewölben.

Steckbrief

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Herzog-Friedrich-Straße 1

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